Dienstleistungen

Die Elektro-Installation ist in die Planung des Geb√§udes einzubeziehen, dasselbe gilt f√ľr die Umgebungsverh√§ltnisse wie Feuchtigkeit, Staub, Umgebungstemperatur, in denen die elektrischen Betriebsmittel eingesetzt werden. Wichtig ist, bei der Planung der Elektroinstallation auch an die Zukunft zu denken: Sie muss auch den k√ľnftigen Bedarf decken k√∂nnen.

Grunds√§tzlich gilt: umfangreichere Anlagen mit einem zentralen Anschlussverteiler ausstatten. Erg√§nzende Unterverteiler f√ľr einzelne Untergruppen installieren, wie zB: verschiedene Stockwerke, Wohnungseinheiten, Arbeitsbereiche, Nebengeb√§ude usw. Je detaillierter die Aufteilung der Elektroversorgung, desto h√∂her der Komfort Bei sehr umfangreichen Anlagen (Jalousiesteuerung, zentrale Beleuchtungssteuerung usw.) bzw. f√ľr Anlagen mit sehr hohem Bedienungskomfort ist ein BUS-System (EIB) vorteilhaft.

Schutzmaßnahmen

  • Die Schutzma√ünahmen sind an die Vorgaben des zust√§ndigen EVU (Elektrizit√§tsversorgungsunternehmen) anzupassen.
  • Schutzschalter erh√∂hen den Personenschutz und sind eine Art Lebensversicherung. Dabei misst eine Spule den eingehenden und den ausgehenden Strom, ger√§t die Summe aus dem Gleichgewicht, schaltet der Schutzschalter aus.
  • Geb√§udeteile in mehrere Sicherheitsgruppen zu unterteilen, bringt mehr Versorgungssicherheit.
  • Fehlerstromschutzschalter monatlich pr√ľfen!
  • Besonders wichtig: die Ausf√ľhrung des Potenzialausgleiches und der Erdungsanlage
  • Bei Neuerrichtung eines Geb√§udes grunds√§tzlich einen Fundamenterder vorsehen ‚Äď ist auch f√ľr Blitzschutz hervorragend geeignet.

Ausf√ľhrung

  • Hat ausnahmslos nur durch einen Elektroinstallateur zu erfolgen
  • Wichtig f√ľr sichere und rasche St√∂rungsbehebung: eindeutige Kennzeichnung der Verteileinrichtungen bzw. Stromkreise und genaue Beschreibung der versorgten Anlagenbereiche
  • Achtung: bei √úbergabe der fertig gestellten Anlage vom Elektroinstallateur einen detaillierten E-Installationsplan und Protokoll √ľber die sicherheitstechnische Endpr√ľfung einfordern

E-Check

Gem√§√ü √ĖVE/√ĖNORM E 8001-6-ff sind folgende Pr√ľfungen zur Erstellung des E-Befundes gesetztlich vorgeschrieben:

Erstpr√ľfungen

Vor jeder Übergabe eine elektrischen Anlage an den Betreiber muss gesetzlich ein E-Befund vom Elektriker ausgestellt werden. Dieser garantiert Ihnen, dass Ihre Anlage ordnungsgemäß installiert wurde und den gesetzlichen Vorschriften entspricht.

Wiederkehrende Pr√ľfungen und Au√üerordentliche Pr√ľfung

Besonders wichtig f√ľr Hauseigent√ľmer und Hausverwalter: Die neue ETVO (Elektrotechnik-Verordnung) verpflichtet seit 07/2010 jeden Hauseigent√ľmer und Hausverwalter, bei Neuvermietung einer Wohnung einen E-Befund erstellen zu lassen und diesen dem neuem Mieter auszuh√§ndigen. Auch bestehende elektrische Anlagen ohne besondere Anforderungen (zb B√ľroanlagen), m√ľssen alle 5 Jahre einen aktuellen E-Befund vorweisen k√∂nnen. Qualifizerte und extensiv genutzte Anlagen (zb Gastrok√ľchen, gewerbliche Werkst√§tten etc) ben√∂tigen den E-Befund jeweils j√§hrlich. Sollten Sie kein Anlagebuch f√ľr Ihre elektrische Anlage vorweisen k√∂nnen, m√ľssen Sie eine au√üerordentliche Pr√ľfung durchf√ľhren lassen. Als konzessionierter Elektrotechniker sind wir gewerberechtlich dazu befugt, alle diese Pr√ľfungen f√ľr Sie durchzuf√ľhren und die Befunde auszustellen.

Anlagenbuch

Falls Sie noch kein Anlagenbuch besitzen, f√ľhren wir die notwendigen Pr√ľfungen durch und erstellen ein Ersatzanlagenbuch f√ľr Sie.

Spätestens nach dem zweiten Einbruch denken die meisten Menschen an die Installation einer Alarmanlage. Sie sollten es aber gar nicht erst so weit kommen lassen.

Der Schreck, die polizeiliche Untersuchung, der Kommunikationsaufwand mit der Versicherung, der m√∂gliche Verlust von bedeutungsvollen pers√∂nlichen Dingen sowie die psychologischen Nachwirkungen eines Einbruchs stehen in keinem Verh√§ltnis zu dem Aufwand, der heutzutage aufgebracht werden muss, um eine effektive Alarmanlage zu installieren und damit jene H√ľrde aufzubauen, die notwendig ist, dass sich ein Einbrecher lieber doch ein anderes Objekt aussucht.

Rechtzeitig planen hilft Kosten sparen

Die beste Variante eine Alarmanlage zu installieren, ist die feste Verkabelung. Daher ist es wichtig, schon bei der Planung eines Hauses bzw. beim Umbau oder einer Renovierung die Kabelf√ľhrung f√ľr eine Alarmanlage zu ber√ľcksichtigen.

Da T√§ter in den letzten Jahren auch nicht davor zur√ľckschrecken, in H√§user einzudringen bei denen die Bewohner anwesend sind, ist der "Anwesenheitsschutz" unbedingt zu empfehlen. Da dazu alle T√ľren und Fenster gesichert werden m√ľssen, ist normalerweise der Aufwand relativ gro√ü. Durch die zeitgerechte Planung kann dieser aber, im Vergleich zum nachtr√§glichen Einbau √§u√üerst preisg√ľnstig gestaltet werden.

Qualität zahlt sich aus

Bei der Auswahl des Alarmsystems sollte auf Qualit√§t geachtet werden. Alarmanlagen, die vom Verband der Sicherheitsunternehmen √Ėsterreichs (VS√Ė) gepr√ľft sind, entsprechen den von Versicherungen geforderten Qualit√§tsrichtlinien.

Nachträglicher Einbau

Soll eine Alarmanlage nachtr√§glich eingebaut werden, wird in den seltensten F√§llen eine Verkabelung in Erw√§gung gezogen, da der Aufwand kaum vertretbar ist. F√ľr diese F√§lle gibt es Funkalarmanlagen. Bei diesen Anlagen, sind die Alarmsensoren per Funk mit der Zentrale verbunden, daher m√ľssen keine Kabel verlegt werden. Auch hier sollte auf Qualit√§t geachtet werden. Es gibt sehr preiswerte Funkalarmanlagen die nach VS√Ė (Privatstandard) gepr√ľft sind. Wichtig sind die gewissenhafte Planung und die fachgerechte Montage durch einen gepr√ľften Alarmanlagen Errichter. Durch die Ausstellung eines Sicherheitsprotokolls (ein Dokument, das bei Versicherungen vorgelegt werden kann) wird die fachgerechte Montage best√§tigt. In Nieder√∂sterreich zum Beispiel kann damit auch eine F√∂rderung von 30 Prozent in Anspruch genommen werden.

Wir helfen Ihnen bei der Planung, Installation und Probebetrieb Ihrer maßgeschneiderten Alarmanlage.

Video√ľberwachungsanlagen sind f√ľr Menschen, die B√∂ses im Schilde f√ľhren, eine wirksame Abschreckung. Die Gefahr entdeckt und/oder entlarvt zu werden, ist ihnen meistens "zu hei√ü" und sie suchen alternative Pl√§tze auf, wo sie unbeobachtet agieren k√∂nnen.

Videotechnik

Die Videotechnik erm√∂glicht die Erfassung von Ereignissen durch Kameras, die √úbertragung und Speicherung der Daten bis hin zur Auswertung und Anzeige.Wir bieten Ihnen optimal angepasste L√∂sungen f√ľr viele private, gewerbliche oder industrielle Anforderungen.Innen- oder Au√üen- Anwendungen , digitale Bildspeicherung, analoge oder digitale √úbertragung.Durch die Kombinationsm√∂glichkeit mit einer Alarmanlage oder Zutrittssystemen lassen sich weitere Synergieeffekte nutzen.

Ziel der Video√ľberwachung

  • die Abschreckung potentieller T√§ter
  • die Verbesserung polizeilicher M√∂glichkeiten, Kriminalit√§t schneller erkennen und damit schneller reagieren zu k√∂nnen
  • die Verbesserung von Aufkl√§rungsraten durch verbesserte Beweism√∂glichkeiten

Anwendungen

Privater Bereich
  • √úberwachung von Einfamilienh√§user und Villen
  • Einfahrten bei Tiefgaragen oder Parkh√§usern
  • Parkgaragen
  • Eing√§nge bei Wohnh√§usern
  • Fahrrad- oder Abstellr√§umen
  • √úberwachung der Fassaden (Vandalismus - Sprayer)
Gewerblicher Bereich
  • Schrottpl√§tze (Diebstahl von Buntmetall)
  • Autopl√§tze, Parkpl√§tze
  • Parkgaragen
  • Lagerhallen
  • Verkaufsr√§ume gegen Ladendiebstahl
  • Kassenbereiche, wo mit einem √úberfall gerechnet werden kann
  • Banken, Juweliere
  • Baustellenabsicherung (Diebstahl von Bauger√§ten und Baumaschinen)

Wichtiger Hinweis!

F√ľr den Einsatz einer Video√ľberwachungsanlage sind die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes einzuhalten. Jede Video√ľberwachungsanlage muss ausnahmslos beim Datenschutzregister der Datenschutzkommission angemeldet werden, wenn eine Aufzeichnung der Bilder erfolgt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.dsk.gv.at

F√ľr den sicheren und st√∂rungsfreien Betrieb werden die elektrotechnischen Eigenschaften auf der Leuchte ausgewiesen. So kann f√ľr jeden Anwendungsfall festgestellt werden, ob die vorgesehene Leuchte geeignet ist.

Zum Beispiel der Schutz gegen Feuchtigkeit: In trockenen Innenr√§umen m√ľssen die Leuchten nicht gegen das Eindringen von Feuchtigkeit gesch√ľtzt sein, im Badezimmer und bei der Au√üenbeleuchtung ist dieser Schutz unbedingt notwendig.

Zu den wichtigen elektrotechnischen Eigenschaften zählen
  • der Schutz gegen zu hohe Ber√ľhrungsspannung: Daf√ľr wurden drei Schutzklassen definiert
  • der Schutz gegen das Eindringen von Fremdk√∂rpern und Feuchtigkeit: Daf√ľr wurden 14 Schutzarten festgelegt
  • die elektromagnetische Vertr√§glichkeit (EMV)
  • der Brandschutz
  • die Ballwurfsicherheit: In Sporthallen d√ľrfen B√§lle, die mit Wucht auf Leuchten treffen, diese nicht so besch√§digen, dass Leuchtenteile herabfallen. Bei der normgerechten Pr√ľfung muss die Leuchte 36 Sch√ľssen mit einem Handball aus drei Richtungen standhalten. Die Aufprallgeschwindigkeit betr√§gt dabei maximal 60 Stundenkilometer